Noch vor ein paar Jahren war es ein Tabu, mit jemandem zusammen zu sein, den man online kennengelernt hat. Skeptische Menschen warnten damals gerne vor solchen vermeintlich gefährlichen Treffen.
Noch vor wenigen Jahren war es ein echtes Tabuthema, in einer Beziehung mit jemandem zu sein, den man online kennengelernt hatte.
Viele Menschen waren damals noch äußerst misstrauisch gegenüber dem Internet und warnten nur zu gerne vor diesen angeblich so gefährlichen Dates. Wir haben alle schon den Satz gehört, dass man schließlich nie wisse, wer da eigentlich hinter dem Bildschirm sitzt – doch glücklicherweise hat sich das Denken in der Gesellschaft grundlegend gewandelt!
Ein immer stärker vernetztes Umfeld
Klar, Partnersuche am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Freundeskreis gibt es nach wie vor. Aber seien wir mal ehrlich: Fällt Ihnen in Ihrem eigenen Bekanntenkreis auch auf, dass sich immer mehr Paare online kennengelernt haben?
Fragen Sie einfach mal in Ihrem Freundes- oder Kollegenkreis herum – Sie werden überrascht sein, wie viele von ihnen regelmäßig Apps oder Singlebörsen nutzen. Das ist auch völlig normal, denn aktuellen Studien zufolge gehört die Partnersuche 2.0 mittlerweile zu den gängigsten Wegen, um die große Liebe zu finden!
Paare des Hochzeitsportals The Knot im Interview.
Bei einer Befragung von 14.000 verheirateten US-Amerikanern gaben 17 % an, ihr Glück auf einer Dating-Plattform gefunden zu haben – das ist inzwischen exakt derselbe Wert wie bei klassischen Kennenlernen im echten Leben.
Das Internet hat sich somit zum neuen Eldorado für die Partnersuche entwickelt. Dennoch sollten Sie stets wachsam bleiben, denn leider lauern im Netz nach wie vor zahlreiche Betrüger.